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Am Ende des Geldes sind noch Wünsche offen…

Wer kennt es nicht: Die alte Waschmaschine gibt urplötzlich ihren Geist auf, nach zehn Jahren bekommt das Auto keinen TÜV mehr oder am Ende des Monats steht im Kühlschrank noch eine Flasche Sekt – nur nichts Nahrhaftes zu essen. Gegen ein Sektfrühstück ist natürlich nichts einzuwenden. Die rund 750 Kalorien reichen nun aber wirklich nicht bis zum nächsten Geldeingang aus.

Egal in welcher Situation Sie sich befinden, egal welche Ansprüche Sie haben – gähnende Leere in Ihrem Portemonnaie sollte Sie nicht ausbremsen. Doch welche Möglichkeit hat man, um nicht zwangsweise auf etwas verzichten zu müssen, das man gerne hätte oder wirklich benötigt?

Der Dispositionskredit (eingeräumte Kontoüberziehung)

Eine Möglichkeit ist die Inanspruchnahme eines Dispositionskredits (eingeräumte Kontoüberziehung), welcher Ihnen eine flexible Kontoüberziehung erlaubt. Die Höhe des Dispositionskredits wird in Absprache mit Ihrem Kundenberater festgelegt. Diese eingeräumte Kontoüberziehung können Sie jederzeit und zu einem beliebigen Zweck in Anspruch nehmen. Ganz flexibel und spontan und an 365 Tagen im Jahr. Dabei ist es unerheblich, auf welche Art und Weise Sie dies tun: Ob durch das Abheben an einem unserer Geldautomaten, eine Überweisung oder das Kwitten kleinerer Beträge an Freunde. Einen entscheidenden Vorteil hat diese Möglichkeit außerdem: Fällige Lastschriften und Daueraufträge werden fristgemäß durchgeführt. So entstehen weder Gebühren noch Mahnungen.

Die Dispositionszinsen werden erst berechnet, sobald Sie den Dispositionskredit in Anspruch nehmen. Dabei erfolgt die Rückzahlung ganz bequem durch Geldeingänge.

Der Sparkassen-Privatkredit

Eine zweite Möglichkeit, Anschaffungen zu finanzieren, bietet Ihnen der Sparkassen-Privatkredit. Gedacht ist der Sparkassen-Privatkredit für geplante Anschaffungen. Im Vergleich zum Dispositionskredit bietet der Sparkassen-Privatkredit niedrigere Kreditzinsen. Die Kreditsumme richtet sich nach der konkreten Ausgabe und kann höher sein, als beim Dispositionskredit. Nach Abschluss des Vertrages steht Ihnen der Betrag in der Regel innerhalb von 24 Stunden zur Verfügung. Die Kreditsumme tilgen Sie in monatlichen Raten. Gemeinsam mit Ihrem Berater legen Sie fest, wie hoch die monatliche Rückzahlung ist, daraus ergibt sich, je nach Höhe des Kredits, die Laufzeit. Dadurch haben Sie Planungssicherheit, weil Sie genau wissen, wie viel Sie jeden Monat zurückzahlen. Die gleichbleibende Rate wird dann automatisch monatlich von Ihrem Girokonto abgebucht, sodass Sie sich nicht um eine fristgemäße Überweisung kümmern müssen.

Wussten Sie schon, dass sie mit unserem Sparkassen-Privatkredit Ihre Verbraucherkredite anderer Kreditinstitute mit schlechteren Konditionen ganz einfach ablösen und damit Bares sparen können?

Die Sparkassen-Card Plus (Debitkarte)

Wenn Sie die Flexibilität des Dispositionskredits mit der Planungssicherheit unseres Sparkassen-Privatkredits verbinden möchten, geht das selbstverständlich auch. Mit der Sparkassen-Card Plus (Debitkarte) profitieren Sie zum einen von günstigeren Konditionen als bei einem Dispositionskredit, zum anderen bietet Ihnen die Sparkassen-Card Plus noch mehr Flexibilität bei der Rückzahlung. Einmal die Kredithöhe festgelegt, können Sie jederzeit darüber verfügen und sie selbstverständlich jederzeit individuell anpassen lassen. Nutzen Sie dabei die Sparkassen-Card Plus  ganz gewöhnlich wie Ihre Sparkassen-Card zum Girokonto und erfüllen Sie sich ganz spontan Ihre Wünsche. Auf Ihrem Kreditkonto behalten Sie jederzeit die Übersicht und zahlen Ihren Kredit flexibel in Raten zurück. Die Höhe legen Sie dabei selbst fest, mindestens jedoch zwei Prozent der Kreditsumme beziehungsweise 50 Euro.

Unsere Finanzierungslösungen sind so individuell, wie Ihre Planung. Klicken Sie sich durch unsere  Entscheidungshilfe oder lassen Sie sich persönlich beraten.

Von |2019-02-07T19:10:47+00:0021. Januar 2019|Verbrauchertipps, Wissenswertes|

Über den Autor:

Kim Mühlberger
Auszubildende im zweiten Lehrjahr. Bloggt zu Themen für junge Leute und Verbrauchertipps