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Trotz gestiegener Zahlen: Keine Fälle von Skimming bei Sparkasse Mainz

Bundesweit haben die Fälle von Skimming zugenommen. Im laufenden Jahr wurden in Deutschland 240 Angriffsversuche auf Kundendaten registriert. Dabei waren die Zahlen registrierter Manipulationen von Geldautomaten in den letzten Jahren rückläufig. Doch trotz des bundesweiten Anstieges der Vorfälle für das Jahr 2017 lautet die gute Nachricht: In diesem Zeitraum gab es keine Manipulationsversuche an Geldautomaten der Sparkasse Mainz.

Der Rückgang der vergangenen Jahre ist vor allem auf Milliardeninvestitionen der Bankenbranche in sicherere Technik zurückzuführen. Darüber hinaus setzt die Sparkasse Mainz verstärkt auf die Aufklärung der Kunden, zum  Beispiel über den Blog, soziale Medien und die Ansprache durch unsere Berater. Die Zahl des bundesweit entstandenen Schadens bestätigt, dass die Investition in sichere Technik zum Erfolg führt, denn obwohl die Skimming-Fälle um 155 Prozent zugenommen haben, stieg der dadurch entstandene Schaden nur um elf Prozent. Dies liegt daran, dass Kopien von Debit- oder Kreditkarten nur noch dort funktionieren, wo diese noch immer nur mit leicht kopierbaren Magnetstreifen ausgerüstet werden. Da sich bis auf wenige Ausnahmen weltweit die sogenannte „EMV“-Technik durchgesetzt hat, durch die jede Karte bei Gebrauch auf Echtheit überprüft wird, ist Skimming laut Bundeskriminalamt für Deutschland kein Kriminalitätsproblem mit herausragender Bedeutung.

Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer von Skimming geworden zu sein oder eine fremde Person unerlaubterweise Geld von Ihrem Konto abgebucht hat, melden Sie sich sofort bei Ihrer Sparkasse Mainz. Hier wird alles Notwendige veranlasst, um Sie vor Schaden zu schützen. Sofern Ihre Daten nicht durch grob fahrlässiges Verhalten in den Besitz Dritter gelangt sind, wird Ihnen ein entstandener Schaden vollumfänglich ersetzt. Sollte Ihre Sparkasse Mainz einmal nicht persönlich zu erreichen sein – etwa am Wochenende oder an Feiertagen – können Sie die Sperrung Ihrer Karten auch jederzeit unter der Telefonnummer 116116 veranlassen. Melden Sie sich anschließend dennoch bei uns, damit Ihr Berater Ihnen neue Karten bestellen kann. Zeigen Sie den Vorfall unbedingt auch der Polizei an.

Von |2018-10-15T15:33:19+00:0014. Juli 2017|Verbrauchertipps, Wissenswertes|

Über den Autor:

Daniel Hörner
Kommunikationsreferent. Berichtet aus unseren Geschäftsstellen und über unsere Aktivitäten in Rheinhessen. Immer auf der Suche nach aktuellen Verbrauchertipps für Sie.