Mit 24 Türchen und kleinen Überraschungen zum Weihnachtsfest

Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit während der vorweihnachtlichen Zeit? Wenn Ihre Mutter oder Ihr Vater mit einem Adventskalender nach Hause kam und Sie es kaum noch erwarten konnten, das erste Türchen zu öffnen? Erinnern Sie sich an das Gefühl, wenn immer mehr Türchen offen standen und der Heilige Abend immer näher rückte? Dieses Gefühl der Vorfreude besteht gewiss seit Beginn der weihnachtlichen Bräuche, doch der „Countdown-Zähler“ mit Türchen hat eine jüngere Geschichte.

Die Entstehungsgeschichte des Adventskalenders

Die Geschichte des Adventskalenders beginnt ungefähr Mitte des 19. Jahrhunderts, die mehr oder weniger zur selben Zeit an verschiedenen Orten beginnt. Die ursprüngliche Bedeutung der Adventszeit ist die seelische und geistige Vorbereitung auf das hohe christliche Fest, welches die Geburt Jesu preist. Um diese besondere Zeit zu würdigen, fanden in der katholischen Kirche tägliche Andachten statt, wohingegen sich die evangelischen Christen im Familienkreis zusammensetzten. Einige Eltern dachten sich kreative Möglichkeiten aus, um ihren Kindern diese besondere Zeit zu veranschaulichen, da Zeit eine abstrakte Größe ist. Damals gab es noch nicht die heute bekannten 24 Türchen mit Schokolade gefüllt, sondern selbstgebastelte Adventsbäumchen aus Holz oder Stroh mit angesteckten Bibelversen. Der erste Zeitmesser in Form einer „Weihnachtsuhr“ entstand 1902 in Hamburg und kostete sage und schreibe 50 Pfennig. Zur damaligen Zeit ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass der Bruttomonatslohn im Durchschnitt bei etwa 60 Deutsche Mark lag.

Im Jahr 1904 erschien in einer Stuttgarter Zeitung als Beilage der Weihnachtskalender „Im Lande des Christkinds“. Als Vorlage wurde die Idee von Gerhard Lang (1881-1974), einem deutschen Buchhändler und Verleger, genommen. Dieser Kalender hatte noch keine Türchen zum Öffnen, sondern bestand aus zwei Teilen. Zum einen gab es einen Bogen mit 24 Bildern zum ausschneiden und zum anderen ein Karton mit 24 von Lang verfassten Versen. So durften die Kinder jeden Tag einen Vers lesen und das ausgeschnittene Bild auf den Karton kleben. Lang kreierte mit viel Leidenschaft immer neue Varianten: Das Christkindleins Haus, welches mit einer Kerze von hinten beleuchtet wurde, Adventsbäume mit aufsteckbaren Engeln und Adventskalender mit Füllungen zum Herausbrechen oder zum Öffnen.

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Egal, welche Form der Adventskalender hat und mit welchen Köstlichkeiten oder Spielzeugen er gefüllt ist, er bringt auch heute noch Groß und Klein (Vor-)Freude auf das Fest der Liebe und Familie.

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  • Jede Person darf pro Tag einmal am Gewinn­spiel teilnehmen. Eine mehr­malige Teilnahme zur Erhöhung der Gewinn­chancen ist nicht erlaubt. Auch die mehr­malige Teilnahme mit verschie­denen E-Mail-Adressen ist untersagt.
  • Bekanntgabe: Die Gewinner der Preise werden wöchentlich gezogen und zeitnah über die angegebene E-Mail-Adresse kontaktiert sowie über den Gewinn und das weitere Vorgehen informiert.

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