In Worms, Speyer und Mainz existierte im Mittelalter ein einzigartiger Verbund, der Architektur, Kultur, Religion und Rechtsprechung der jüdischen Religionsgemeinschaft sehr nachhaltig prägte. Seine Bedeutsamkeit war so groß, dass man sogar von „Jerusalem am Rhein“ sprach. Geblieben sind bauliche Relikte und eindrucksvolle Monumente – archäologische Funde, erneuerte und teilrekonstruierte Bauten sowie Grabsteine. Wie bedeutend das damit verbundene Vermächtnis ist, zeigt die Bewerbung der SchUM-Städte zur Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste.

 

Wenn Sie mehr über die reichhaltige und spannende Geschichte der SchUM-Städte und die steinernen Zeugnisse in unserer heutigen Zeit oder über die Bewerbung der SchUM-Städte zum UNESCO-Welterbe erfahren möchten, besuchen Sie die Internetseite des Vereins SchUM-Städte e.V.