Kreditinstitut sorgt für Anschubfinanzierung in Höhe von 5.000,- Euro. Mittel werden unter anderem für den Aufbau mobiler Infrastruktur verwendet.

Die Sparkasse Mainz sponsert mit sofortiger Wirkung die Lieferdienst-Initiative Mainz gebracht mit 5.000,- Euro zur Unterstützung des Mainzer Einzelhandels.

Die im Zuge der Corona-Krise von Citymanager Dominique Liggins ins Leben gerufene Aktion soll als Online-Lieferservice das Angebot der Ladengeschäfte auch unter den aktuell gegebenen Umständen für Kunden verfügbar machen. Dominique Liggins sagt: „Die Aktion Mainz gebracht lebt von der spontanen und beherzten Unterstützung vieler Menschen und Unternehmer in Mainz. „Shop local“ ist in dieser Zeit wichtiger denn je und darf keine Modeerscheinung aus den hippen Stadtteilen bleiben. Dass die Sparkasse sich dieser Initiative so spontan und entschieden anschließt, ermöglicht uns einen deutlich schnelleren und breiteren Aufbau unserer Strukturen.“

Mit den ad hoc zur Verfügung gestellten Mitteln werden bereits ab diesem Wochenende Lieferkapazitäten durch Anmietung von Transportern erweitert. „Darüber hinaus werden wir ab Anfang kommender Woche Gespräche führen, ob wir Mainz gebracht auch mit mobilen Bezahllösungen oder anderen Finanzdienstleistungen weiterhelfen können“, erläutert Thorsten Mühl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz. Die Sparkasse Mainz begrüße die Initiative ausdrücklich, so Thorsten Mühl weiter: „Die Initiative ist aus unserer Sicht ein großartiger und wichtiger Ansatz für unseren Einzelhandel in dieser besonderen Situation. Sie zeigt, dass das Mainzer Wirtschaftsleben ebenso von Kreativität und Zusammenhalt geprägt ist, wie das Lebensgefühl der Stadt im Ganzen.“

Die Sparkasse Mainz informiert auf ihrem Blog unter sparkasse-mainz.de/corona jeweils aktuell über Meldungen zum Service des Instituts, über Fördermöglichkeiten für den Mittelstand sowie über Fragen zum Umgang mit Geld und zu den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie.