Filialleiter Michael Funck zieht erste Bilanz

Herr Funck, haben Sie und das Team sich inzwischen schon richtig an die neue Umgebung gewöhnt?

Wir sind mittlerweile sehr gut im Beratungscenter angekommen. Klar gab es in den ersten Tagen immer wieder lustige Begebenheiten, dass man den gewohnten Ordner, die üblichen Kassenbelege oder das Briefpapier gesucht hat. Wie das eben bei jedem Umzug auch zuhause so ist. Jetzt sind aber alle Arbeitsabläufe eingespielt und die Rädchen greifen harmonisch ineinander. Das Team des Beratungscenters ist angekommen und arbeitet sehr gut in den neuen Räumlichkeiten am Sant‘ Ambrogio-Ring.

Stellen Sie eine Veränderung im Kundenzuspruch fest, seit Sie am neuen Standort sind? Kommen Kunden jetzt öfters vorbei oder kommen sogar neue Kunden dazu?

Die Veränderung im Kundenzuspruch ist deutlich zu spüren. Wenn man unseren „Marktplatz“, den Bereich zwischen Servicepoints und SB-Geräten, betritt, sieht man immer wieder neue Gesichter. Insbesondere die langjährigen Oppenheimer Kollegen aus meinem Team können das bestätigen. Viele Kunden kamen früher an den alten Standort deutlich seltener, da sie die Geldautomatenversorgung an anderer Stelle in Oppenheim nutzten. Diese Kunden sehen wir nun häufiger und kommen auch öfter mit Ihnen ins Gespräch. Es kommen auch viele Neukunden zu uns. Diesen Zuspruch spüren wir bereits seit der Eröffnung im Juni. Wir haben viele Beratungsgespräche mit Kunden, die mit ihrer Bankverbindung und den Gehaltskonten zu uns wechseln. Besonders freut uns, dass wir mit dem neuen Standort bereits Kunden von Direktbanken gewinnen konnten, die uns aufgrund der Lage und des modernen Auftritts der Sparkasse Mainz ihr Vertrauen geschenkt haben. In den nächsten Monaten werden hier ins Neubaugebiet am Krämereck-Süd viele neue Nachbarn einziehen von denen wir dann nur wenige Meter entfernt sind. Auch für diese Neubürger wollen wir natürlich „ihr“ Beratungscenter werden.

Wie funktioniert das Thema digitale Dienstleistung im Alltag? Interessieren sich Kunden dafür und lassen sich Dinge zeigen?

In der neuen, moderneren Umgebung sind unsere Kunden spürbar offen für unsere digitalen Dienstleistungen. Wir nutzen sie zum Beispiel in den Beratungsgesprächen, wenn wir Zusammenhänge auf dem großen Bildschirm kommunikativ viel besser gemeinsam erarbeiten und Erklärvideos aktiv in die Gespräche einbinden können. Im Service sind unsere iPads inzwischen Gold wert. Wenn unsere Kollegen sehen, dass sich vor dem Überweisungsterminal gerade eine Schlange bildet, sprechen Sie unsere Kunden direkt auf unser Angebot der Sparkassen-App an und können das auch gleich demonstrieren. Wer möchte, dem laden wir die App übers W-Lan sofort auf sein Smartphone. Wir merken an den Gesprächen, die dabei zustande kommen, dass die Menschen es sehr schätzen, unsere digitalen Services persönlich erklärt zu bekommen. Unser Team erlebt hier täglich, dass diese Mischung aus persönlicher Nähe und digitaler Nähe das ist, was unsere Beziehung zu unseren Kunden in Zukunft ausmachen wird.