Menschen, die wegen Quarantäne oder wegen sonstiger Einschränkungen nicht ihre Wohnung verlassen können, sind auf Einkaufshilfe angewiesen. Um die Einkaufshelfer zu bezahlen, ist allerdings kein Bargeld nötig. Und obwohl Bargeld nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse nicht im Verdacht steht, eine Infektionsquelle zu sein, raten wir dringend dazu, auf Nummer sicher zu gehen und diese Zahlungen ohne physischen Kontakt zu erledigen.

Wir bieten dafür drei verschiedene kostenlose Möglichkeiten an, wie das Einkaufsgeld einfach, sicher und schnell zum Einkäufer gelangt. Ob vor dem Einkauf als Vorschuss oder erst zum nachträglichen Begleichen der Rechnung entscheidet dabei die Person, für die eingekauft wird.

1.  Option für Kundinnen und Kunden ohne Online Banking-Zugang

Der Kunde kann in unserem Kunden-Servicecenter telefonisch (06131 200 9 100) eine sogenannte Echtzeitüberweisung beauftragen. Das Geld ist in der Regel innerhalb von 10 maximal jedoch in 20 Sekunden beim Empfänger (in diesem Fall dem Einkäufer).

2. Option für Kundinnen und Kunden mit Online Banking

Im Online Banking kann vom Kunden selbst eine Echtzeitüberweisung ausgelöst werden. Selbstverständlich ebenfalls kostenlos.

Der Höchstbetrag einer Einzelzahlung liegt bei 15.000 €. Beachten Sie dabei auch Ihr individuelles Limit im Online-Banking.

Nach der TAN-Eingabe können Sie in der Umsatz­anzeige Ihres Online-Bankings den aktuellen Status Ihrer Echtzeit-Überweisung einsehen: Bei einer erfolgreichen Ausführung wird Ihnen eine Belastungs­buchung angezeigt.

3. Option für Kundinnen und Kunden, die Mobile Banking nutzen

Wer ein Smartphone besitzt und Kunde einer Sparkasse ist, kann einfach über die App bzw. über unseren Handy-Bezahldienst Kwitt die Rechnung begleichen. Der Aufwand ist vergleichbar mit dem Versenden einer sehr kurzen WhatsApp-Nachricht. Sie brauchen dazu lediglich die Handynummer des Empfängers. Auch hier kann der Einkäufer nach wenigen Sekunden schon prüfen, dass das Geld bereits auf seinem Konto ist. Auch diese Option kostet nichts.