Sonderprogramme sollen dem heimischen Mittelstand bei Bewältigung der Corona-Krise helfen.

Auch bei privaten Immobilienfinanzierungen werden flexible Lösungen gefunden.

Die Sparkasse Mainz setzt kurzfristig Sonderprogramme aus dem Maßnahmenpaket des Bundes für die deutsche Wirtschaft um. Neben den speziellen Kreditangeboten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für etablierte ebenso wie für junge Unternehmen wird das Institut dabei auch alle anderen zur Verfügung stehenden Spielräume nutzen, um Firmen- und Geschäftskunden in der Krise zu unterstützen.

„Die Corona-Pandemie hat auch für Betriebe in Mainz und Rheinhessen schon heute enorme Auswirkungen. Gerade jetzt kommt es deshalb auf stabile und verlässliche Partnerschaften auch im Geschäftsleben der Region an“, so Thorsten Mühl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz. Aktuell seien die Berater für Firmen- und Geschäftskunden im permanenten Dialog mit ihren Kunden, um aus den verschiedenen zur Verfügung stehenden Bausteinen individuell tragfähige Überbrückungskonzepte zu entwickeln.

Auch für Privatkunden der Sparkasse Mainz mit Immobilienfinanzierungen, die aufgrund der Corona-Krise beispielsweise durch Jobverlust oder Kurzarbeit betroffen sind, werde man konstruktive und individuelle Lösungen finden, betont Michael Weil, Vorstand der Sparkasse Mainz: „Wer als unser Kunde in diesen besonderen Tagen durch die Auswirkungen der Pandemie in eine finanzielle Krisensituation gerät, für den nimmt sich seine Beraterin oder sein Berater Zeit, um gemeinsam eine Lösung zu finden.“

Beratungstermine bietet die Sparkasse Mainz weiterhin je nach Kundenwunsch persönlich in einem ihrer Beratungscenter oder telefonisch an.

Das Kunden-Servicecenter der Sparkasse Mainz ist von Montag bis Freitag, 08:00 bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 06131/ 200 9100 sowie unter der Mailadresse info@sparkasse-mainz.de zu erreichen.

Ab sofort informiert die Sparkasse Mainz unter der zentralen Informationsplattform sparkasse-mainz.de/corona jeweils aktuell über Meldungen zum Service des Instituts sowie über Fragen zum Umgang mit Geld und zu den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie.